Bondageseile – vom Rohseil zum fesselfertigen Seil
Ein fesselfertiges Bondageseil entsteht aus geeignetem Rohmaterial, passendem Seilschlag und sorgfältiger Nachbehandlung. Jute, Leinenhanf aus Flachs und POSH-Rope aus Polyester bringen dabei unterschiedliche Eigenschaften mit.
Direkt zu den wichtigsten Abschnitten:
Ein Seil ist ein Seil? Ganz so einfach ist es leider nicht. 🙂
Auf den ersten Blick unterscheiden sich viele Seile vielleicht nur durch Material, Farbe oder Durchmesser. Wer sie einmal in der Hand hatte, merkt aber ziemlich schnell: Zwei Seile, die auf dem Papier nahezu identisch aussehen, können sich vollkommen unterschiedlich anfühlen.
Gerade bei Naturseilen spielen viele Dinge zusammen. Das verwendete Material, die Garne, die Art der Herstellung, der Schlag und vor allem die Festigkeit dieses Schlags haben Einfluss darauf, wie sich ein Seil später in der Hand und beim Fesseln verhält.
Dazu kommt die anschließende Bearbeitung.
Aus einem Rohseil ein gutes Bondageseil zu machen, bedeutet deshalb etwas mehr, als es auf die passende Länge zu schneiden und zwei Knoten hineinzumachen.
Kurz gesagt: Ein gutes Bondage- oder Shibari-Seil entsteht aus dem Zusammenspiel von Material, Garnqualität, Seilschlag, Verarbeitung und der richtigen Nachbehandlung. Gerade bei Naturseilen gehört aber auch ein gewisses Maß an natürlichen und produktionsbedingten Unregelmäßigkeiten dazu.
Natur bleibt Natur
Jute und Leinenhanf sind Naturprodukte. Und genau das ist ein Teil ihres Reizes.
Es bedeutet allerdings auch, dass Naturseile niemals so gleichmäßig sein können wie ein industriell hergestelltes Kunststoffprodukt. Der Durchmesser kann über die Länge leicht schwanken, einzelne Fasern können stärker sichtbar sein und auch Oberfläche, Farbe oder Festigkeit können von Charge zu Charge etwas variieren.
Ein angegebenes 5-mm-Seil wird deshalb nicht auf jedem einzelnen Zentimeter exakt 5,00 mm messen.
Das ist bei einem Naturseil normal und zunächst kein Qualitätsmangel.
Viel wichtiger ist für uns, wie gleichmäßig das Seil insgesamt gearbeitet wurde. Der Schlag sollte sauber sein, das Seil sollte sich gut führen lassen und auffällige harte Stellen oder größere Fremdkörper möchten wir natürlich möglichst nicht darin haben.
Man könnte sagen:
Ein gutes Naturseil muss nicht aussehen, als wäre es aus Kunststoff gegossen worden. Es sollte aber vernünftig verarbeitet sein und sich richtig anfühlen.
Und was ist eigentlich mit echtem Hanf?
Der Begriff „Hanfseil“ wird gerade im Bondagebereich gerne ziemlich großzügig verwendet.
Echte Hanfseile gibt es natürlich. Sie bestehen tatsächlich aus Hanffasern und haben ihre ganz eigenen Eigenschaften. Abhängig von Qualität und Verarbeitung können dazu ein recht charakteristischer Eigengeruch und eine etwas gröbere Haptik gehören.
Wir haben uns deshalb bewusst dagegen entschieden, klassische echte Hanfseile in unser Sortiment aufzunehmen.
Unser Leinenhanf ist kein echtes Hanfseil. Die Bezeichnung „Leinenhanf“ hat sich in der Szene für diese Art von Seil etabliert. Unser Leinenhanf wird aus Flachsfasern hergestellt. Flachs und Hanf gehören beide zu den Bastfasern und ähneln sich in einigen Eigenschaften, die von uns verwendeten Flachsfasern empfinden wir jedoch als feiner und angenehmer in der Haptik.
Kurz gesagt: Wer bei uns Leinenhanf kauft, bekommt ein Flachsseil und kein klassisches Hanfseil.
Nicht jedes Seil eignet sich automatisch zum Fesseln
Seile werden für die unterschiedlichsten Zwecke hergestellt.
Ein Seil, das für Garten, Landwirtschaft, Verpackung oder Dekoration gedacht ist, muss ganz andere Eigenschaften besitzen als ein Seil, das regelmäßig durch die Hände läuft und direkten Kontakt mit der Haut hat.
Deshalb reicht die Bezeichnung „Juteseil“ oder „Naturseil“ allein noch lange nicht aus.
Für uns spielen unter anderem Oberfläche, Faserlänge, Verarbeitung, Schlag und Haptik eine Rolle.
Manche Rohseile sehen auf den ersten Blick hervorragend aus, fühlen sich beim Arbeiten aber unangenehm an. Andere wirken neu zunächst etwas unscheinbar und entwickeln erst nach der Bearbeitung und mit zunehmender Benutzung genau die Eigenschaften, die man sich von einem Bondageseil wünscht.
Und manchmal merkt man schon nach wenigen Metern:
Das wird nichts.
Auch das gehört dazu. 🙂
Der Schlag macht einen großen Unterschied
Wer sich verschiedene Naturseile genauer anschaut, erkennt schnell, dass sie unterschiedlich fest gedreht sein können.
Ein locker geschlagenes Seil kann wunderbar weich und anschmiegsam sein. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass es auch das bessere Seil ist.
Ein fester geschlagenes Seil verhält sich vollkommen anders. Es besitzt mehr Eigenleben, bleibt formstabiler und muss beim Fesseln teilweise bewusster geführt werden.
Genau deshalb kann man die Qualität eines Bondageseils nicht danach beurteilen, wie weich es sich beim ersten Anfassen anfühlt.
„Je weicher, desto besser“ funktioniert bei Seilen ungefähr genauso zuverlässig wie „je größer, desto besser“. 🙂
Ein gutes Bondageseil sollte zu seinem Einsatzzweck passen und die Eigenschaften besitzen, die man von ihm erwartet.
Warum wir so unterschiedliche Juteseile anbieten
Gerade bei unseren Juteseilen sieht man sehr schön, wie stark Material und Schlag den Charakter eines Seils verändern können.
Deshalb gibt es bei uns nicht einfach „das Juteseil“.
| Serie | Charakter |
|---|---|
| Jute Soft | Weich, locker geschlagen; Tossa-Jute ohne mineralisches JBO. Nicht als tragendes Seil für Suspension vorgesehen. |
| Jute Standard | Mittelfest geschlagenes, vergleichsweise günstiges Allround-Seil. |
| High Class Jute | Langfaserige Tossa-Jute, mittelfest geschlagen und ohne mineralisches JBO. |
| S-Edition | Fest bis sehr fest geschlagen; gefärbte Ausführungen fühlen sich etwas weicher an. |
Die genauen Eigenschaften und Angaben zur vorgesehenen Verwendung findest du beim jeweiligen Produkt.
Jute Soft
Unsere Jute Soft wird aus Tossa-Jute hergestellt und ist frei von mineralischem Jute Batching Oil (JBO). Sie ist bewusst sehr weich und geschmeidig gearbeitet.
Durch den lockereren Schlag fühlt sie sich schon sehr früh angenehm an und legt sich leicht um den Körper. Sie richtet sich an alle, die bei Jute gerade diese sehr weiche und anschmiegsame Haptik suchen.
Der lockere Schlag ermöglicht ein schnelles Fesseln und sorgt für ein sehr angenehmes Hautgefühl. Als Trageseil für Suspensionen ist Jute Soft allerdings nicht vorgesehen.
Jute Standard
Die Jute Standard ist unser gutes und vergleichsweise günstiges Allround-Seil.
Sie ist mittelfest geschlagen und liegt damit zwischen sehr weichen und ausgesprochen festen Juteseilen. Ein unkompliziertes Seil für alle, die ein klassisches Jutegefühl möchten, ohne direkt in unsere hochwertigste Serie einzusteigen.
High Class Jute
Unsere High Class Jute besteht ebenfalls aus Tossa-Jute und ist – genau wie unsere Jute Soft – frei von mineralischem Jute Batching Oil (JBO).
Sie ist für uns unser hochwertigstes Juteseil.
Lange Fasern, ein sauberer mittelfester Schlag und die Materialauswahl sorgen für den besonderen Charakter dieser Serie.
Dabei ist auch sie nicht einfach möglichst weich gemacht. Uns ist wichtiger, dass Faser, Schlag und Verarbeitung zusammenpassen.
S-Edition
Und dann gibt es noch unsere S-Edition.
Hier merkt man besonders deutlich, was ein fester Schlag bewirken kann.
Die 5-mm-Ausführung ist fest geschlagen, die 6-mm-Variante sogar sehr fest. Dieses Seil „fliegt“ beim Fesseln nicht einfach um den Körper, sondern möchte bewusst geführt werden.
Gerade das macht seinen Charakter aus.
Die farbige S-Edition ist durch den Färbeprozess etwas weicher als die naturfarbene Ausführung, behält aber trotzdem ihren grundsätzlich festen Charakter.
Vier Juteseile – und obwohl auf allen „Jute“ steht, fühlen sie sich vollkommen unterschiedlich an.
Genau deshalb lässt sich ein Seil nicht allein anhand von Material und Durchmesser beurteilen.
Kleine Unregelmäßigkeiten – und wo sie eigentlich herkommen
Bei Naturseilen wird gerne allgemein von „produktionsbedingten Unregelmäßigkeiten“ gesprochen.
Das klingt zwar schön, erklärt aber nicht besonders viel.
Also schauen wir etwas genauer hin.
Ein Naturseil besteht zunächst aus Garnen. Diese Garne müssen hergestellt, aufgespult und später zu den einzelnen Litzen und schließlich zum Seil verdreht werden.
Schon dabei können kleine Besonderheiten entstehen.
Verbindungsknoten im Garn
Ein Garn ist nicht unendlich lang.
Während der Garnherstellung oder bereits beim Aufspulen kann es notwendig sein, ein Garn zu verlängern beziehungsweise zwei Garnabschnitte miteinander zu verbinden.
Solche Verbindungsstellen können später als kleiner Knoten oder etwas dickere Stelle innerhalb eines Seils sichtbar oder fühlbar werden.
Sie entstehen also nicht erst beim fertigen Seil, sondern können bereits wesentlich früher während der Produktion vorhanden sein.
Kleine Schlaufen
Auch Maschinen arbeiten nicht immer vollkommen gleichmäßig.
Durch kleine Unregelmäßigkeiten bei der Garn- oder Seilproduktion kann sich gelegentlich eine kleine Schlaufe bilden, die später aus dem fertigen Seil heraussteht.
Manchmal lässt sie sich problemlos entfernen oder sauber nacharbeiten, manchmal sitzt sie tiefer in der Seilstruktur.
Lose Garnfäden
Es kann außerdem vorkommen, dass ein loser Garnfaden während der Produktion unbeabsichtigt mit in das Seil eingedreht wird.
Dann schaut plötzlich irgendwo ein Faden heraus, von dem man sich fragt:
Wo kommst du denn jetzt her? 🙂
Auch solche Stellen versuchen wir bei der Bearbeitung natürlich zu entdecken und entsprechend zu behandeln.
Rinde und harte Pflanzenbestandteile
Naturfasern kommen nun einmal von Pflanzen.
Deshalb können sich vereinzelt noch kleine Rindenstücke oder härtere Pflanzenbestandteile innerhalb des Materials befinden.
Gerade solche Stellen möchten wir natürlich möglichst nicht im fertigen Bondageseil haben und entfernen sie, wenn wir sie entdecken.
Wir versuchen herauszuholen, was herauszuholen ist
Bei der Bearbeitung und Kontrolle unserer Naturseile versuchen wir, solche Stellen möglichst zu erkennen.
Auffällige Bereiche werden – wenn möglich – entfernt oder herausgeschnitten.
Aber auch hier muss man realistisch bleiben.
Ein Seil besteht aus vielen Metern Naturfaser und aus sehr vielen einzelnen Garnen. Nicht jede kleine Unregelmäßigkeit ist von außen sichtbar und nicht jede Stelle lässt sich entfernen.
Würden wir aus einem Naturseil wirklich jede kleinste Verdickung, jeden sichtbaren Garnansatz und jede minimale Unregelmäßigkeit herausschneiden, wäre irgendwann vom Seil nicht mehr besonders viel übrig. 🙂
Und natürlich können auch wir bei der Kontrolle einmal etwas übersehen.
Unser Ziel ist deshalb nicht, aus einem Naturprodukt ein künstlich perfektes Produkt zu machen.
Wir versuchen vielmehr, aus jedem Seil das Beste herauszuholen, störende Stellen soweit sinnvoll zu entfernen und euch ein sauber gearbeitetes, fesselfertiges Naturseil zu liefern.
Ein bisschen Natur darf dabei Natur bleiben.
Vom Rohseil zum fertigen Bondageseil
Wenn ein geeignetes Rohseil ausgewählt ist, beginnt die eigentliche Arbeit.
Naturseile bringen produktionsbedingt viele kleine und lose Fasern mit. Je nach Seilart werden sie deshalb bearbeitet und abgeflämmt. Dabei werden vorstehende Fasern reduziert und die Oberfläche verändert.
Anschließend können Öl und Wachs zum Einsatz kommen.
Dabei gilt allerdings nicht das Motto:
Viel hilft viel. 🙂
Zu viel Öl oder Wachs kann ein Seil unangenehm machen. Die Behandlung soll die Fasern unterstützen und das Seil geschmeidiger machen – es aber nicht tränken.
Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Seilart ab.
Danach wird das Seil auf Länge gebracht, die Enden werden sauber ausgeführt und das fertige Seil noch einmal kontrolliert.
Erst dann ist aus dem ursprünglichen Rohseil ein Bondageseil geworden, das fesselfertig zu euch kommt.
Wie genau unsere unterschiedlichen Ausführungen entstehen und was hinter KLASSIK und EXKLUSIV steckt, erklären wir in einem eigenen Beitrag.
Sonst verraten wir hier schon alles. 🙂
Ein neues Seil ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung
Ein Seil verändert sich.
Das gilt ganz besonders für Naturseile.
Ein neues Seil kann anfangs etwas fester oder rauer wirken. Mit der Zeit wird es durch Bewegung und Benutzung häufig geschmeidiger. Die Fasern arbeiten sich ein und das Seil entwickelt zunehmend seinen eigenen Charakter.
Dabei kann sich auch der Schlag etwas lockern.
Wenn ein ursprünglich fester geschlagenes Naturseil mit der Zeit lockerer wird, kann dadurch auch sein gemessener Durchmesser etwas zunehmen.
Ein neues 5-mm-Seil muss deshalb nach längerer Benutzung nicht mehr exakt denselben Durchmesser besitzen wie am ersten Tag.
Das ist keine Zauberei und das Seil ist auch nicht heimlich gewachsen. 🙂
Die Struktur hat sich einfach verändert.
Auch Hautkontakt, Bewegung und regelmäßige Benutzung tragen dazu bei, dass ein Naturseil mit der Zeit anders wirkt und sich anders anfühlt.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jedes alte Seil automatisch besser wird. Ein Seil ist und bleibt ein Gebrauchsgegenstand und muss ersetzt werden, wenn es beschädigt oder verschlissen ist.
Aber innerhalb seiner normalen Lebensdauer darf ein Naturseil durchaus zeigen, dass es benutzt wird.
Auch POSH-Rope verändert sich
Nicht nur Naturseile verändern ihre Haptik.
Auch unser POSH-Rope (Polyester) wird durch regelmäßige Benutzung etwas weicher und geschmeidiger.
Natürlich verhält es sich dabei anders als Jute oder Leinenhanf. Polyester besitzt keine Naturfasern, die sich auf dieselbe Weise einarbeiten.
Trotzdem merkt man auch hier nach einiger Zeit einen Unterschied zwischen einem ganz neuen und einem regelmäßig verwendeten Seil.
Ein Seil darf sich also entwickeln – ganz unabhängig davon, ob Naturfaser oder Polyester.
Durchmesser sind bei Naturseilen keine Mathematikaufgabe
5 mm und 6 mm gehören bei Bondageseilen zu den gebräuchlichsten Durchmessern.
Diese Angaben sind bei Naturseilen allerdings als ungefähre Größen zu verstehen.
Faser, Verarbeitung, Festigkeit des Schlags, Luftfeuchtigkeit und Benutzung können Einfluss darauf haben, welchen Durchmesser man an einer bestimmten Stelle misst.
Ein fest geschlagenes Seil kann zunächst schlanker wirken. Lockert sich die Struktur mit der Zeit etwas, kann der Durchmesser zunehmen.
Und selbst innerhalb desselben Seils kann es leichte Schwankungen geben.
Wer bei einem Naturseil mit der Schieblehre auf Hundertstelmillimeter arbeitet, wird vermutlich irgendwann graue Haare bekommen. 🙂
Für die Praxis sind solche kleinen Schwankungen vollkommen normal.
Farbe verändert ein Seil ebenfalls
Auch gefärbte Naturseile bleiben Naturseile.
Die Farbe liegt nicht einfach wie eine Kunststoffschicht außen auf dem fertigen Seil.
Der Färbeprozess kann die Haptik eines Seils durchaus etwas verändern. Das sieht man beispielsweise bei unserer S-Edition: Die gefärbten Ausführungen sind etwas weicher als die entsprechenden naturfarbenen Seile.
Je nach Material kann die Färbung außerdem Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften eines Naturseils haben. Deshalb sind für die Belastbarkeit immer die Angaben beim jeweiligen Produkt maßgeblich.
Außerdem kann es vorkommen, dass ein Seil im Inneren nicht genauso intensiv gefärbt erscheint wie außen.
Auch leichte Farbunterschiede zwischen verschiedenen Produktionschargen sind bei Naturmaterialien möglich.
Und wann ist ein Bondageseil nun „gut“?
Darauf gibt es keine Antwort, die für jeden Menschen gleich ist.
Manche mögen ihr Seil eher fest. Andere bevorzugen es weich und geschmeidig.
Ein Jute-Soft-Fan wird eine sehr fest geschlagene S-Edition möglicherweise furchtbar finden – und jemand, der ein Seil bewusst führen möchte, empfindet genau dieselbe Eigenschaft vielleicht als perfekt.
Manche lieben die typische Haptik von Jute, andere fühlen sich mit Leinenhanf wohler und wieder andere bevorzugen unser POSH-Rope aus Polyester.
Deshalb versuchen wir auch gar nicht, das eine perfekte Seil zu definieren.
Für uns sollte ein gutes Bondageseil sauber verarbeitet sein, zu seinem vorgesehenen Einsatz passen und die Eigenschaften besitzen, die man von genau diesem Seil erwartet.
Und dann kommt der Teil, den wir nicht übernehmen können:
Ihr müsst es benutzen.
Wir können ein Seil auswählen, bearbeiten, kontrollieren und fesselfertig vorbereiten.
Seinen ganz eigenen Charakter bekommt es aber erst mit der Zeit in euren Händen. 🙂
Weitere Orientierung bieten Material, Länge und Durchmesser, unsere Pflegetipps und der Ratgeber Seilverschleiß erkennen.